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Freigabe vor der Fertigung statt Nacharbeit danach

Änderungswünsche der Zahnarztpraxis erreichen Ihr Dentallabor vor der Fertigung, und jede Entscheidung bleibt belegt. Sie stellen das Design mit Frist bereit, die Praxis dreht es im Browser, setzt Pins und gibt frei.

  • Änderungen vor der Fertigung statt Nacharbeit danach
  • Jede Freigabe bleibt belegt
  • Reklamationen mit Ursache und Kosten

Vom Scan bis zur Reklamation, jeder Schritt nachvollziehbar

Design mit Frist: Sie sehen, was liegen bleibt

Jede Version bleibt nachvollziehbar. Sie laden das Design als PLY-Datei hoch und setzen eine Frist, eine neue Version legt sich über die alte, ohne dass der Verlauf verschwindet. Ist die Frist überschritten, steht das am Auftrag.

Braucht die Praxis dafür ein eigenes Programm?

Nein, ein Browser reicht. Die Praxis dreht und zoomt das Design, bis sie jede Stelle gesehen hat, die ihr wichtig ist. Installiert wird dafür nichts.

Design Version 2 der Brücke im 3D-Viewer, das Modell lässt sich drehen und zoomen

Jeder Einwand sitzt an der richtigen Stelle

Der Praxis ist ein Kontaktpunkt zu stramm. Statt anzurufen, setzt sie einen Pin genau an die Stelle am Modell und schreibt ihren Kommentar dazu. Labor und Technik kommentieren auf dieselbe Weise, und jeder Pin zeigt Name und Rolle.

Das Modell mit drei Pins, daneben die Kommentare mit Name und Rolle

Einmal entschieden, dauerhaft belegt

Was entschieden ist, bleibt belegt. Gibt die Praxis frei oder erbittet eine Änderung, wird die Ansicht in diesem Moment festgehalten und mit Prüfsumme gespeichert. Ändern lässt sich daran danach nichts mehr.

Zeigen Sie der Praxis, was auf sie wartet

Alles Offene an einer Stelle. Unter „Freigaben“ findet die Praxis Designs, Kostenvoranschläge und Rückfragen, die auf ihre Antwort warten. Daneben steht, was sich ohne diese Antwort verschiebt.

Die Freigaben der Praxis mit CAD-Design, Kostenvoranschlag und Rückfrage, je mit „Was fehlt“ und Aktion

Scanprüfung: Mängel fallen beim Eingang auf

Ein Scan kommt an, etwas stimmt nicht. In einer Warteschlange prüfen Sie eingehende Scans nach Ihren Regeln, das Ergebnis lautet in Ordnung, Hinweis oder Mangel. Bei einem Mangel geht eine Rückfrage an die Praxis.

Die Warteschlange der Scanprüfung mit Mangel, Hinweis und In Ordnung, daneben die Rückfrage an die Praxis

Ich lege fest, was vor der Auslieferung geprüft wird

Was heißt bei Ihnen geprüft? Das bestimmen Sie mit eigenen QS-Prüfpunkten, als Pflicht oder freiwillig, etwa „Randschluss unter Lupe geprüft“. Ihre Techniker haken sie in der Qualitätskontrolle ab.

Die Konformitätserklärung liegt nach der Prüfung bereit

Die Erklärung entsteht von selbst. Erreicht ein Auftrag die Qualitätskontrolle, steht sie in der Auftragsakte. Muss sie neu ausgestellt werden, entsteht eine neue Fassung mit Grund, und frühere Fassungen bleiben abrufbar.

Die Konformitätserklärung als Blatt in Fassung 2, dazu die Zeile in der Auftragsakte und das Archiv der Fassungen

Woran lag die Reklamation?

Das steht in der Akte jeder Reklamation, mit Ursache, Schweregrad, Frist und Kosten. Die Nacharbeit verknüpfen Sie direkt damit. Häufen sich Fälle, meldet sich der Frühwarner.

Die Akte einer Reklamation mit Ursache, Schwere, Frist, Kosten und verknüpfter Nacharbeit, davor der Frühwarner

Reklamationen kommen mit Foto und Dringlichkeit an

Beim Einsetzen passt etwas nicht. Die Praxis meldet die Reklamation in ihrem Portal, mit Foto und Dringlichkeit, auch vom Handy. Den Bearbeitungsstand verfolgt sie dort, ohne im Labor anzurufen.

Auf dem Handy meldet die Praxis eine Reklamation mit Foto und Patiententermin, daneben ihr Bearbeitungsstand

Außerdem dabei

  • Die Laborleitung gibt frei, wenn die Praxis nicht entscheidet

So läuft es ab

  1. Schritt 1

    Sie stellen das Design mit Frist zur Freigabe.

  2. Schritt 2

    Die Praxis dreht es im Browser.

  3. Schritt 3

    Per Pin kommentiert sie, oder sie gibt frei.

  4. Schritt 4

    Nach der Freigabe beginnt die Fertigung.

Häufige Fragen

Eine eigene Freigabe-Mail gibt es nicht. Die neue Version erscheint mit Frist unter „Freigaben“ und in der Auftragsakte der Praxis.

Zur Freigabe laden Sie das Design als PLY-Datei hoch. In den Dateien am Auftrag lassen sich STL- und PLY-Dateien im Browser drehen.

Ja, wenn die Praxis nicht entscheidet. Die Entscheidung wird dann genauso festgehalten wie bei der Praxis.

Das hängt damit zusammen

Sehen Sie die Freigabe einmal aus Sicht der Praxis

In der Demo stellen wir ein Design zur Freigabe. Sie drehen es, setzen einen Pin und entscheiden als Praxis.

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