Entscheiden Sie zuerst, was heute brennt
Was muss heute zuerst geklärt werden? Die Planung stellt es nach oben: Verzug, Termine in Gefahr und Werkstücke, die nicht weiterkommen. Jede Zeile führt direkt zum Auftrag.

Engpässe früh erkennen, Arbeit umverteilen und jeden Termin vor der Zusage prüfen. Die Produktionsplanung für Ihr Dentallabor zeigt je Techniker und Tag, was anliegt.

Was muss heute zuerst geklärt werden? Die Planung stellt es nach oben: Verzug, Termine in Gefahr und Werkstücke, die nicht weiterkommen. Jede Zeile führt direkt zum Auftrag.

Stunden statt Bauchgefühl. Je Techniker und Tag stehen Bedarf und Kapazität nebeneinander, Überlast und Abwesenheit sind markiert. Mit einem Klick wechseln Sie zur Sicht nach Werkstufe.

Überlast lösen Sie direkt in der Planung, ohne Umweg über Zettel und Zuruf. Geben Sie die Arbeit an eine Kollegin oder legen Sie sie auf einen anderen Tag. Die Planung rechnet sofort neu.

Die Praxis möchte die Krone bis Freitag. Bevor Sie zusagen, prüft die Terminampel den Termin gegen die Auslastung und stuft ihn als haltbar, mit Vorbehalt oder nicht haltbar ein, jeweils mit Grund. Bei Rot schlägt sie den nächsten Termin vor, der hält.

Alle Termine stehen an einem Ort. Liefertermine, Anproben, Abholungen, Touren und Abwesenheiten teilen sich einen Kalender. Zugesagte Termine und Wünsche der Praxis sind getrennt markiert, so sehen Sie, was fest ist und was noch offen.

Urlaub beantragt niemand mehr auf Papier. Ihre Techniker stellen den Antrag in der Software, Sie genehmigen ihn in der Planung, und die Kapazität der Woche sinkt um die fehlenden Stunden.

Wohin mit Arbeit, die nicht mehr passt? Die Auslastung je Woche und Stufe zeigt Überlastwochen und gefährdete Aufträge, auf Wunsch zwölf Wochen im Voraus. Ist ein Fremdlabor hinterlegt, schlägt die Software Arbeiten zum Auslagern vor.

Mehrere Arbeiten sollen am selben Tag in die Fräse. Passt das? Ein eigener Reiter zeigt je Tag, welche Geräte in welchen Zeitfenstern belegt sind, von der Fräse bis zum Keramikofen.

Eine gemeldete Störung mindert die Kapazität genau der Stufen, die das Gerät brauchen. Die Planung rechnet den Ausfall ein. Fräsen, Drucker, Öfen und Scanner legen Sie mit Wartungsplan an und sehen, welche Wartung fällig ist.

Nicht jeder macht alles. Je Techniker legen Sie Fähigkeiten und Arbeitszeit fest, daraus rechnet die Planung die Kapazität. Beim Verschieben prüft sie, ob der Kollege die Arbeit kann und noch Stunden frei hat.

Schritt 1
Sie sehen, was heute zuerst entschieden werden muss.
Schritt 2
Sie erkennen, wer über der Grenze liegt.
Schritt 3
Sie geben die Arbeit an jemanden mit freien Stunden.
Schritt 4
Die Terminampel prüft den Termin, dann sagen Sie zu.
Nicht direkt. Beim Verschieben achtet die Planung auf Fähigkeiten, freie Stunden und Obergrenzen. Ob der Liefertermin hält, zeigt Ihnen die Terminampel.
Ja. Genehmigter Urlaub geht von der Kapazität des Technikers ab, und wer abwesend ist, ist in der Planung markiert.
Zugewiesene Arbeiten landen in der Liste Ihrer Techniker, die dringendste steht oben.
Produktion entdeckenAus gemessenen Zeiten werden Lernwerte, und mit ihnen rechnen Ihre Zusagen.
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